Nach vier Wochen erlebt das Baby einen Entwicklungsschub.


Nach sechs Wochen noch einmal , man sieht es wirkt klug.
Fast über Nacht ist es aus dem Strampler gewachsen.
Es hat mehr Hunger und liebt des Vaters faxen.

Der Schlaf wird eingeschränkt, dafür schreit es um so mehr.
Ein paar Tage dann sucht es anderes Begehr.
Die Mühe der durchwachten Nächte werden reichlich belohnt.
Es lächelt Mutter, Vater und Geschwister an, es hat sich gelohnt.
Das Lachen kommt immer wieder und ständig hervor.
Es erkennt Gesichter und die Mimik, es ist ganz Ohr.
Zeig deine Freundlichkeit es wird es dir danken.
Traurigkeit lässt das Baby ins Ungewisse schwanken.
Die körperliche Haltung wirkt entspannt.
Es hebt sein Köpfchen gegen die Schwerkraft wie gebannt.
Arme und Beine werden in die Länge gestreckt.
Die Händchen sind geöffnet, das Lachen uns ansteckt.
Die erste simple Abfolge hat es vernommen.
Wenn es schreit wir es hochgenommen.
Wenn es Hunger hat bekommt es was zu speisen.
Sein Hauptmittel zur Kommunikation ist das Schreien.
Die ersten Laute übt es durch das Sprechen.
Uuu, ai ai ai, i i , die Vokale sollen das Eise brechen.
Wir haben die weiterhin die Pflicht, es kann dem Baby nützen.
Die Menschheit soll die Babys immer beschützen.

Autor: Unbekannt