Informationen für Eltern und Schwangere
Die Namensgebung bei Kindernist sehr schwierig. Sie sollten besonders bei der Auswahl des Mädchenvornamens darauf achten, dass ihr Kind mit diesem nicht gehänselt werden kann, da dies regelrechte Depressionen in der Pubertät Ihres Kindes auslösen kann. Fälle davon sind aus dem eigenen Bekanntenskreis bekannt. Sie sollten also bei den Vornamen für Mädchen auf solche wie etwas “Wilma” oder “Elfriede” verzichten.
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Der Grund:
Die Gebärmutter wächst und schiebt sich nach oben. Dadurch hat die Lunge weniger Platz sich auszudehnen.
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Grund:
In den ersten drei Monaten und kurz vor der Geburt verspürt man durch das Wachsen der Gebärmutter einen verstärkten Druck auf die Blase.
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Grund:
Ab der 20. Schwangerschaftswoche zieht sich die Gebärmuttermuskulatur in unregelmäßigen Abständen zusammen. Der Bauch verhärtet sich. Dies ist ungefährlich.
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Grund:
Krampfadern an Beinen oder Schamlippen entstehen durch den verminderten Rückfluß des Blutes. Dieser ist bedingt durch die Gewichtszunahme und die hormonellen Veränderungen.
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Es ist normal, sich besonders im ersten und im letzten Schwangerschaftsdrittel müde zu fühlen.
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Grund:
Rückenschmerzen sind in den letzten Schwangerschaftswochen häufig, da die Gebärmutter wächst. Dadurch dehnen sich die Mutterbänder, die die Gebärmutter mit den Beckenknochen verbinden. Hormone lockern die Gelenkverbindungen auf. Zudem verändert sich mit dem Wachsen des Babies Ihre Körperhaltung. Beides kann zu Muskelverspannungen führen.
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Grund:
Schlaflosigkeit tritt besonders in der letzten Phase der Schwangerschaft auf. Das Kind macht nachts “Turnübungen” und der Bauch verhindert eine gemütliche Schlafposition.
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Grund:
Man sagt das es am Haarwuchs des ungeborenen Kindes liegt.
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Grund:
Viele Frauen leiden zu Beginn der Schwangerschaft unter morgendlicher Übelkeit. Das liegt daran, dass der Embryo durch seine Zellproduktion vermehrt Hormone in den Kreislauf der Mutter abgibt. Diese reizen das Brechzentrum im Gehirn. Nach etwa drei Monaten hat sich dein Organismus an diesen erhöhten Hormonspiegel gewöhnt. Übelkeit und Brechreiz verschwinden genauso plötzlich, wie sie gekommen sind.
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